
Kronen, Brücken und Inlays aus Gold landen nach einer Behandlung oft in einer Schublade. Dabei ist Zahngold ein echter Wert. Wie viel, hängt von der Legierung und vom Anteil der Keramik ab.
Woraus Zahngold besteht
Hochgoldhaltige Dentallegierungen enthalten 60 bis 85 Prozent Gold, dazu Platin, Palladium, Silber und Kupfer. Es gibt aber auch goldreduzierte Legierungen und Nichtedelmetall-Kronen in Goldfarbe.
Abzüge für Keramik und Rückstände
Verblendungen aus Keramik, Zahnreste und Zement wiegen mit, sind aber wertlos. Ein seriöser Ankäufer schätzt diesen Anteil vor Ihren Augen ab oder entfernt ihn.
Was bringt ein Gramm?
Als grobe Faustregel lässt sich Zahngold ähnlich wie 585er bis 750er Gold rechnen – abhängig vom Platinanteil auch etwas höher. Eine genaue Bewertung ist nur am Stück möglich.
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